Kinocharts USA: Spielberg an die Spitze


Legt stark los in den USA: "Ready Player One" (Warner)

Regisseur Steven Spielberg ist zurück an der Spitze der amerikanischen Kinocharts: Sein "Ready Player One", der nur vier Monate auf seinen "Die Verlegerin" folgt, legt am viertägigen Osterwochenende mit dem zweitbesten Start des laufenden Kinojahres los: 52,3 Mio. Dollar in 4234 Kinos schlagen zu Buche; es ist der sechstbeste Start in der Karriere des erfolgreichsten Filmregisseurs aller Zeiten - und vor allem um mehr als zehn Mio. Dollar besser, als man der Verfilmung des Bestsellers von Ernest Cline noch vor zehn Tagen zugetraut hatte. Weltweit hat der Film, der ein Budget in Höhe von etwa 300 Mio. Dollar (inklusive Marketing) haben soll, nach drei Tagen bereits 110 Mio. Dollar eingenommen. "Ready Player One" wird Steven Spielbergs erster Film seit "Lincoln" im Jahr 2012 (und der sechzehnte Film seiner Karriere) sein, der mehr als 100 Mio. Dollar Boxoffice verzeichnen kann.

Auf Platz zwei landet Tyler Perry mit seinem neuen Film "Acrimony", der es in 2006 Kinos auf voraussichtlich 16,9 Mio. Dollar bringen wird. Dahinter hält sich der unbremsbar erscheinende "Black Panther" mit 11,5 Mio. Dollar am siebten Wochenende: Gesamt schlagen nunmehr 650,9 Mio. Dollar zu Buche. In der ewigen Bestenliste liegen "Jurassic World" (652,3 Mio. Dollar) und "Titanic" (659,4) nur noch haarscharf vor dem erfolgreichsten Marvel-Film aller Zeiten; danach wird er in der ewigen Bestenliste Platz drei belegen. "I Can Only Imagine" hält sich am dritten Wochenende gut mit 10,4 Mio. Dollar (und gesamt 55,2 Mio. Dollar). "Pacific Rim: Uprising" dagegen gerät unter die Räder von "Ready Player One" mit einem Minus von 66 Prozent am zweiten Wochenende: Nach nur noch 9,5 Mio. Dollar Umsatz am zweiten Wochenende hat der in Asien erfolgreiche Film gerade einmal 46 Mio. Dollar auf der Habenseite.

Quelle: Blickpunkt:Film

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